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Jeder Mensch lernt im laufe seines Lebens aus den Erfahrungen, die er gemacht hat. Erinnerungen werden in Form von Bildern, Tönen, Gefühlen und Gerüchen gespeichert.
Alle Erinnerungen sind im Gehirn gespeichert. Einige Erinnerungen sind dabei dem Bewusstsein zugänglich, andere jedoch nicht. Auch unzugängliche Erinnerungen sind dabei lebendige Gehirngeschichte und beeinflussen das Leben in hohem Maße.
Auf Grundlage dieser Erinnerungen, sowie der erlernten Strategien, bildet sich jeder Mensch seine Realität, d.h. sein Abbild der Welt, in der er handelt.

Wie lerne ich mit Konflikten umzugehen?

In Meinungsverschiedenheiten wird deutlich, das sich das Abbild der Realität eines Menschen vielfältig von der Realität anderer unterscheiden kann. Oftmals besitzen Menschen große Schnittmengen in ihren persönlichen Realitäten, weisen jedoch in einigen wichtigen Bereichen große Unterschiede auf.
Diese Unterschiede sind der Stoff, aus dem die Konflikte zwischen Menschen entstehen.
Da aber jeder nur auf seine Abbildung der Realität reagiert, kann keiner der Konfliktparteien für sich tatsächlich in Anspruch nehmen, im Recht zu sein. Vielmehr sind beide Parteien im Recht – in ihrem Recht.
Die Wirklichkeit ist dabei jedoch unendlich komplexer, als das eine Person Sie umfassend wahrnehmen kann.

Wie findet Veränderung der Persönlichkeit statt?

Für die Wirkung einer Erinnerung auf den Menschen ist es unerheblich, ob sie tatsächlich so stattgefunden hat, wie sie im Gehirn gespeichert ist. Eine die Lebensumstände negativ prägende Erinnerung ist nur eine persönliche Erinnerung der Situation. Sie hat in Wirklichkeit viel komplexer stattgefunden.
Mit Hilfe von NLP können prägende Erinnerungen zielgerichtet verändert und als neue Erfahrung abgespeichert werden.
Diese neue Erinnerung wirkt nun zukünftig positiv auf das Leben des Klienten.

Wie findet Veränderung in Systemen statt?

Ein viel geäußerter Wunsch ist, das der Partner, Freund, Mitarbeiter oder Vorgesetze sich ändern soll.
Es wird erpresst, gebeten oder verlangt. Finden dann Veränderungen statt, sind diese oft nur von kurzer Dauer und zweifelhaftem Erfolg. Es entsteht Frustration.
Wenn sich der Mensch nun aber selber verändert, so stellen sich alle anderen Personen seiner Umgebung auf die neue Situation ein. Ist die Veränderung dauerhaft und konsequent, so ändern die anderen Personen ihr Verhalten als Reaktion darauf.

Was ist NLP (Neurolinguistisches Programmieren)?

NLP beschreibt die unterschiedlichen Strategien, wie Menschen Ihre Umwelt wahrnehmen und auf dieser Grundlage reagieren. Unter Einbeziehung moderner Systemtheorien, Neurophysiologie, Linguistik und Psychologie stellt NLP ein effektives Werkzeug dar, um bestehende Persönlichkeitsstrukturen zielgerichtet zu verändern.
NLP bedient sich dabei aus Elementen der Gestalttherapie, der Familientherapie, der Hypnotherapie sowie den Untersuchungen komplexer Kommunikationsformen der Menschen und entwickelt sich als lebendiges System ständig weiter.

Dabei geht NLP von folgenden Grundannahmen aus:

  • Menschen verfügen über alle notwendigen Ressourcen, die sie für ihre Entwicklung und zur Lösung ihrer anstehender Aufgaben brauchen. Sie müssen nur aktiviert werden.
  • Menschen funktionieren ökonomisch. Sie nutzen jeweils die bestmögliche, ihnen zur Verfügung stehende Strategie.
  • In Problemsituationen machen die meisten Menschen immer mehr vom Gleichen. Sie tun nicht wirklich etwas Neues um eine Situation zu lösen.
  • Wer sein Ziel nicht kennt, wird dort auch niemals ankommen.
  • Eine sich schneller verändernde Geschäftswelt verlangt flexibles Handeln. Altbewährtes verliert immer schneller seine Gültigkeit. In einem starren System setzt sich das flexibelste Element durch.
  • Jeder Mensch ist einzigartig.
  • Jeder Mensch sieht die Welt aus seinem Blickwinkel. In seinem Handeln orientiert er sich an seinem Modell der Welt. Dies ist jedoch nicht die reale Welt.
  • Die Bedeutung von Kommunikation ist die Reaktion, die darauf entsteht. Es kommt nicht darauf an, wie es gemeint war, sondern wie es verstanden wird.
  • Wahlmöglichkeiten sind besser, als keine Wahlmöglichkeiten.
  • Alles, was ein Mensch kann, können auch Andere lernen.
© 2008 Alexander Weckwerth, MBA